Die Theater AG an der OPS kann auf eine langjährige Tradition zurückschauen.

In jedem Jahr wird die Aufführung der Viertklässler mit Spannung erwartet.

Jim Knopf und die wilde 13 kam im letztenSchuljahr zur Aufführung.

Auch in diesem Jahr fand in der Turnhalle der Otfried-Preussler-Schule die traditionelle Aufführung der Theater-AG statt. Unter der Leitung der Lehrerinnen Silke Schneider-Köchling und Renate Steffens wurde das Stück „Michel in der Suppenschüssel“ nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren auf die Bühne gebracht. 

Seit den Herbstferien des vergangenen Jahres hatten die 17 teilnehmenden Viertklässler eifrig ihre Texte auswendig gelernt. Falls mal ein Satz fehlte, bekamen sie durch Natascha Kranz als Souffleuse Unterstützung, die gerade ein Praktikum an der Schule macht. Liebevolle Kulissen waren durch die Kunst-AG der Schule unter der Leitung von Meike Krefting angefertigt worden. 

Als am Mittwoch und am Donnerstag um 18 Uhr der Vorhang aufging, hatten sich die Anstrengungen und das Lampenfieber gelohnt. Voller Freude und Energie überzeugte Franca Eigen, die den Michel spielte. Klein-Ida wurde von Nele Jumpertz/Ida Katzschke verkörpert, die süße Schwester, mit der Michel seinen ständigen Unfug veranstaltet. Die geplagten Eltern Alma (Lena Huth/Lina Thies) und Anton (Oskar Weiss/Julius Falbrede) können ihren Michel nur ein ums andere Mal in den Schuppen bringen, in dem er zur Vernunft kommen soll. 

Resolut und beherzt sprach und sang Sophia Kraft die Magd Lina, die Alfred, den Knecht (Leonard Scharf/Mia Hildebrandt) immer wieder liebevoll penetrant zur Heirat auffordert.

Abgerundet wurden die Aufführungen von einem einstudierten Tanz einiger Drittklässlerinnen – natürlich mit Natascha Kranz.

Begeisterter Beifall durch Mitschülerinnen und Lehrerinnen, Eltern, Omas und Opas wurde den jungen Schauspielern am Ende entgegengebracht.

 

Auch in diesem Jahr fand in der Turnhalle der Otfried-Preussler-Schule die traditionelle Aufführung der Theater-AG statt. Unter der Leitung der Lehrerinnen Silke Schneider-Köchling und Renate Steffens wurde das Stück „In einem tiefen, dunklen Wald“ nach dem Kinderbuch von Paul Maar auf die Bühne gebracht. 

Seit den Herbstferien des vergangenen Jahres hatten die 17 teilnehmenden Viertklässler eifrig ihre Texte auswendig gelernt. Falls mal ein Satz fehlte, bekamen sie durch Natascha Kranz als Souffleuse Unterstützung. Liebevolle Kulissen waren durch die Kunst-AG der Schule unter der Leitung von Kristina Bossek angefertigt worden. Abgerundet wurden die Aufführungen von einem Wald-Tanz einiger Dritt- und Viertklässlerinnen durch ihre Lehrerin Frauke Döhler.

Als am Mittwoch, 21.03.18 und am Donnerstag, 22.03.18 um 18 Uhr der Vorhang aufging, hatten sich die Anstrengungen und das Lampenfieber gelohnt.

Zur Geschichte: Die hochnäsige Prinzessin Henriette-Rosalinde-Audora (Emily Kszuk/Amelie Kirst) soll heiraten, doch kein Bewerber gefällt ihr. Da kommt sie auf die ungewöhnliche Idee, sich von einem Untier (Sinan Özlük) entführen zu lassen. Dann, so hofft sie, würde wohl der mutigste Prinz von weit her kommen, um sie zu befreien. Doch das Untier hat kein Interesse, sondern frisst lieber ihre Butterbrote. Daher entführt sich die Prinzessin kurzerhand selbst und zieht in die Höhle des Untiers ein. 

Durch einen Boten erfährt Prinzessin Simplinella von Lützelburgen (Lucie Bruns/Fenna Otto) von der Entführung. In Männerkleidung getarnt und mit Hilfe des Küchenjungen Lützel (Theo Bruns) macht sie sich heimlich auf den Weg in den tiefen, dunklen Wald, um die Prinzessin aus den Klauen des Untiers zu befreien. Nach einigen Verwirrungen stellt sich heraus, dass das Untier eher aus den Klauen der verwöhnten Prinzessin befreit werden muss. 

Simplinellas Mühen werden am Ende belohnt: In der Haut des Untiers verbirgt sich ein verzauberter Prinz, und schon bald wird Hochzeit gefeiert!

Begeisterter Beifall durch Mitschülerinnen und Lehrerinnen, Eltern, Omas und Opas wurde den jungen Schauspielern am Ende entgegengebracht.